• Auch wenn es nun kälter wird und dunkler, wird es beim nächsten Poetry Slam im Jungen Theater wieder hell und warm und das liegt nicht nur an den wunderbaren Poet*Innen, die dieses mal auf unserer Bühne stehen werden, sondern auch an Jan Koch, den wir als featured artist begrüßen dürfen. Jan Koch hat sein neues Album im Gepäck und wird dem Zusammenspiel von Gitarre und Cello seine tiefe, einprägsame Stimme und seine schönen, traurigen und treffenden Texte beigeben und so für Gänsehaut und träumerische Gedanken sorgen.

    • Lea Weber (Bad Homburg)

    • Nik Salsflausen (Konstanz)

    • Julia Ustinski (Wallensen)

    • Jule Eckert (Berlin)

    • Stefan Dörsing (Marburg)

    Im Wettbewerb mit dabei:
    Alle, die mit ihren selbstgeschriebenen Texten auftreten wollen, sind herzlich eingeladen, sich am Eingang auf der offenen Liste einzutragen. Es gelten die üblichen Bedingungen: 7 Minuten Zeit – Selbstverfasste Texte – Keine Requisiten – Keine Kostüme

    Einlass: 19.30 Uhr
    Beginn: 20 Uhr
    Preise: 9€/ ermäßigt 7€

    Karten gibt es im Vorverkauf an der Kasse des Jungen Theaters und an der Abendkasse. Die Kasse hat Dienstag-Samstag von 11-14 Uhr und 1 Std. vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

    In Kooperation mit litlog, dem Jungen Theater und der BG/Fg Germanistik.

  • Poetry Slam im Jungen Theater

    25.10.2015, 20 Uhr

    Herzlich willkommen zum Semesteranfangsslam im Jungen Theater. Als featured artist dürfen wir dieses mal Broca Areal aus Berlin begrüßen und das bedeutet feinste elektronische Klänge und Beats und dazu rotzige, trotzige und alltagstaugliche Texte vom Slampapa Wolf Hogekamp.

    • Luise Zöppig (Ilmenau)

    • Marvin Weinstein (Berlin)

    • Sulaiman Masomi (Paderborn)

    • Bastian Mayerhofer Berlin)

    • Max de Boer (Göttingen)

    Im wettbewerb mit dabei:
    Alle, die mit ihren selbstgeschriebenen Texten auftreten wollen, sind herzlich eingeladen, sich am Eingang auf der offenen Liste einzutragen. Es gelten die üblichen Bedingungen: 7 Minuten Zeit – Selbstverfasste Texte – Keine Requisiten – Keine Kostüme

    Einlass: 19.30 Uhr
    Beginn: 20 Uhr
    Preise: 9€/ ermäßigt 7€

    Karten gibt es im Vorverkauf an der Kasse des Jungen Theaters und an der Abendkasse. Die Kasse hat Dienstag-Samstag von 11-14 Uhr und 1 Std. vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

    In Kooperation mit litlog, dem Jungen Theater und der BG/Fg Germanistik.

  • Wegen eines Katzenbisses und der darauf erfolgten Entzündung der Gitarrenspielhand muss das Konzert von The Fuck Hornisschen Orchestra leider ausfallen. Es wird voraussichtlich im Mai nachgeholt. Weitere Infos bzgl. der Rückgabe bereits gekaufter Tickets folgen.

  • The Fuck Hornisschen Orchestra - "Palmen"

    24. Oktober, 21.30 Uhr, Nörgelbuff

    Sie sind zurück in Göttingen: mit neuem Album, neuen Liedern, noch mehr Gimmicks und Klimbim laden sie uns ein zu einem erholsamen Kurzurlaub ins Nörgelbuff. Hier ein Auszug aus ihrem Reiseprospekt:

    "Du fühlst dich schlapp? Deine Glieder schlabbern unkontrolliert vom Rumpf? Dir fehlt der Antrieb? Nimm dir Urlaub! Urlaub mit The Fuck Hornisschen Orchestra!
    Das neue Album PALMEN entführt den gestressten Hörer in die Welt zweier Spaßvögel, die wenig können, das aber mit viel Leidenschaft! Eine Armada an Spielzeug(instrumenten) und Krimskrams aus der schillernden Plastikwelt der Billigläden begleitet die beiden studierten Germanisten Julius Fischer und Christian Meyer dabei, aber eigentlich sind sie nur zwei harmlose Liedermacher, die zu oft andere Menschen und Gegenstände beobachten und das zu popaffinen Liedern machen. Für mehr Malle im Alltag!"

    Julius Fischer und Christian Meyer sind seit 2008 unter dem Namen The Fuck Hornisschen Orchestra unterwegs und haben über 500 Konzerte gespielt.
    2009 wurden sie als Showband für den NDR Comedy Contest entdeckt, wo sie drei Jahre lang u.a. an der Seite von Karl Dall in über 30 Folgen zu sehen waren.
    Bei Nightwash und im Quatsch Comedy Club sind sie Stammgäste und seit 2014 haben sie ihre eigene wöchentliche TV-Sendung namens "Comedy mit Karsten" im
    MDR.

    Wir freuen uns ungemein, dass sie wieder bei uns auftreten. Los geht*s am 24.10. um 21.30 Uhr im Nörgelbuff....

  • Poetry Slam im Jungen Theater

    27. September, 20 Uhr

    Nach der Sommerpause melden wir uns zurück mit dem 1. Poetry Slam des Wintersemesters und machen die Theaterbühne mit Texten und Poesie unsicher.

    Mit dabei sind u.a.:

    • Volker Surmann (Berlin)

    • Florian Wintels (Bad Bentheim)

    • Piet Weber (Berlin)

    • Tanasgol Sabbagh (Friedberg)

    • Thorben Schulte (Göttingen)

    Alle, die mit ihren selbstgeschriebenen Texten auftreten wollen, sind herzlich eingeladen, sich am Eingang auf der offenen Liste einzutragen.

    Einlass: 19.30 Uhr
    Beginn: 20 Uhr
    Preise: 9€/ ermäßigt 7€

    Karten gibt es im Vorverkauf an der Kasse des Jungen Theaters und an der Abendkasse. Die Kasse hat Dienstag-Samstag von 11-14 Uhr und 1 Std. vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
    Außerdem können Tickets online erworben werden, dort werden aber extra Gebühren fällig:
    http://shop.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213

    In Kooperation mit litlog, dem Jungen Theater und der BG/Fg Germanistik.

  • Das Lumpenpack im Nörgelbuff

    Samstag, 20.6. 21.30 Uhr

    Am 20. Juni ist Steilgehtag, denn dann ist Das Lumpenpack im Göttinger Nörgelbuff zu Gast.
    Das Lumpenpack, Max Kennel und Indiana Jonas, geht steil. Supersteil. Eine Gitarre, Quatsch und die Erfahrung von hunderten Poetry Slam Auftritten ergeben gemeinsam das erste Bühnenprogramm der Beiden. In spitzbübischen Charme und ausreichend Selbstironie gekleidet singen sie Lieder, performen Geschichten und Gedichte und changieren dabei stets zwischen brachialem Humor und hintersinniger Nachdenklichkeit. Ein Wechselbad der Gefühle, ein Potpourri der guten Laune, ein Feuerwerk der Nächstenliebe. Und Konfetti.
    So kontrastierend Indiana Jonas’ Short Stories und Kennels Reimkaskaden auch wirken mögen, setzen sie an zu einem ihrer Lieder, merkt man, dass sie eigentlich kaum besser zusammenpassen könnten.
    Internetsüchtige Teenager, der Wunsch eines Tages richtig reich zu sein oder Flirtsupport (alternativ: Balzunterstützung) durch den einzig wahren Superhelden: Wingman. Auf “Steil-geh-Tour” erschließen der Highspeedpoet und der Eskalationshumorist alternative Strategien dem Leben gekonnt den Vogel zu zeigen.
    Kennel gewann dabei zweimal die bayrischen Meisterschaften im Poetry Slam (2012 & 2013), Jonas entschied die rheinlandpfälzischen Landesmeisterschaften im Poetry Slam 2013 für sich.
    Und jetzt: Partyhüte aufgesetzt: Es ist Steil-geh-Tag. Denn jeder Tag ist Steil-geh-Tag.

    Tickets kosten 7€ und können im Vorverkauf im Roten Buchladen (Nikolaikirchhof) und im Nörgelbuff erworben werden....

  • Der Mai-Slam in Göttingen: Als featured artist ist Tino Bomelino aus Stuttgart zu Gast in Göttingen, ein Akrobat und Tausendsassa an Wort, Loopstation und Gitarre.

    • Theresa Hahl (Bochum)

    • Sulaiman Masomi (Paderborn)

    • Tabea Reinelt (Marburg)

    • Sebastian Butte (Bremen)

    • Dominique Macri (Marburg)

    Im Wettbewerb mit dabei:
    Für alle lokalen Poetinnen und Poeten, die selber mit ihren eigenen Texten beim Poetry Slam im Jungen Theater auftreten wollen, gibt es die offene Liste. Dafür einfach an der Abendkasse eintragen.

    Karten gibt es ab dem 21..5. im Vorverkauf an der Kasse des Jungen Theaters für 8€ ermäßigt 6€ und an der Abendkasse .

    In Kooperation mit litlog, dem Jungen Theater und der fg/bg germanistik

  • Es ist Mai und damit endlich Zeit für ein weiteres Poetry Slam Special und wir freuen uns sehr, wieder einmal die "Beatpoeten" aus Hannover in Göttingen begrüßen zu dürfen.
    Die Beatpoeten verbinden Elektro-Punk mit politischer Haltung und lyrischen Texten. Deutschsprachige Zeilen abseits von Atzen-Parolen treffen auf tanzbare Beats aus Groovebox und Kaosspad irgendwo zwischen Goldene Zitronen, Mediengruppe Telekommander und DAF. Die
    Beats entstehen live, werden improvisiert und entfalten sich im Zusammenspiel des Duos. Inhaltlich geht es genauso um die Generation Prekariat und Zukunftsangst, um melancholische Momente zwischen Arbeitszeit und Freizeit, aber auch um die letzten rosa Delfine im Mekong. Brecht würde dazu tanzen, Hölderlin die Taschenlampe schwenken und Helene Fischer mitgrölen: "Arbeitslos durch die Nacht".
    Als Support freuen wir uns auf "Madame Puschkiin", laut Selbstbeschreibung die ideale Mischung aus TicTacToe, Ideal und Peaches. Die drei Frauen stehen tatsächlich neben den Fußstapfen ihrer Idole. Madame Puschkiin hat etwas, das sich nicht auf konventionellen Tonträgern speichern lässt. Ihre aerobiquen Moves und metaphorischen Sounds sind so grell, dass das Vinyl darunter schmilzt. Schrammelgitarre, Wummsbass und elektrische Beats formen Songs wie „Ich steh auf dich“ und „Claudia (Ich will nicht deine Freundin sein)“. Das schillert zwischen dadaistischer Poesie, punkigem Großkotz und echten Gefühlen....

(C) 2014 PoetrySlam Göttingenzuletzt aktualisiert: 24.01.2018